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Verkehrsversuch Herdbruckerstraße durchziehen!

Die SPD-Fraktion hält an der einstimmigen Entscheidung des Bauausschusses fest, den Marktplatz testweise zu sperren und die Herdbruckerstraße somit vom Abkürzungsverkehr zu entlasten. Die Beschilderung könnte womöglich noch optimiert werden und sollte deutlich auf den Weg durch die Schelergasse hinweisen. Auch für den Marktplatz selbst schlägt die SPD vor, die Beschilderung noch deutlicher zu machen: Am zweiten Tag der Sperrung parken zahlreiche Autos in der Fußgängerzone, für deren Fahrer die neuen Schilder an der Einfahrt von der Neuen Straße nicht deutlich genug waren. Die „Gindele-Kreuzung“ könnte nach Ansicht der SPD noch verbessert und das Linksabbiegen in die Donaustraße ermöglicht werden. „Es hat eine ganze Weile gedauert, bis der Verkehrsversuch nach den Wünschen zahlreicher Anwohner und Händler starten konnte“ sagt die Fraktionsvorsitzende Dorothee Kühne. Nun gelte es, ihn auch durchzuziehen und Erfahrungen zu sammeln. Die SPD setze sich seit Jahren für die Verkehrsberuhigung der Herdbruckerstraße ein, um auch für Anwohner und Kunden oder Restaurantbesucher ein angenehmes Umfeld zu schaffen. Die Herdbruckerstraße sei mit dem Parkhaus Neue Mitte sehr gut angebunden, auch die Musikschule bleibe genauso gut erreichbar wie bisher.

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