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Untragbarer Händler auf dem Weihnachtsmarkt

kita

Die SÜDWEST PRESSE berichtet heute über einen Händler auf dem Weihnachtsmarkt, der seine Ablehnung der Maskenpflicht darlegt, sich bewusst nur zweimal die Woche testet anstatt täglich und in seinem Ulmer Ladengeschäft mittels „Hausrecht“ auch Leute ohne Maske oder 2G-Nachweis bedient. Wir haben die Stadt zum Handeln aufgefordert:

Untragbarer Händler auf dem Weihnachtsmarkt

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

für uns alle ist das Offenhalten des Weihnachtsmarkts unter den aktuellen Randbedingungen der Pandemie eine Gratwanderung. Nicht zuletzt wegen der wirtschaftlichen Situation der Beschicker findet der Ulmer Weihnachtsmarkt unter den bekannten strengen Auflagen statt. Umso mehr ist es nicht hinnehmbar, dass sich nun einer der Beschicker in der Öffentlichkeit dahingehend äußert, dass er sich an praktisch keine der vorgegebenen Regel hält.

Wir halten diesen Vorgang für so schwerwiegend, dass aus unserer Sicht auch zum Schutz der anderen Beschicker:innen und der Gäste, der Vertrag mit dem Beschicker sofort gekündigt werden muss.

Da sich dieser Beschicker auch damit brüstet, in seinem Laden die vorgegebenen Regeln ebenfalls nicht einzuhalten, muss aus unserer Sicht hier umgehend der KOD einschreiten.

Wir bitten um die umgehende Einleitung der entsprechenden Maßnahmen.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rivoir MdL
Stadtrat

Martin Ansbacher
Fraktionsvorsitzender