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Ulm als „Tatort“-Stadt!

Der „Tatort“ ist die älteste deutsche Fernsehserie und beim Publikum nach wie vor beliebt. Doch das Konstanzer Ermittlerteam um Eva Matthes schickt der SWR bald nach zwölf Jahren in Rente. Neben den Drehorten Ludwigshafen und Stuttgart suchen die Programmverantwortlichen jetzt nach einer neuen Stadt für die Krimiserie. Die Ulmer Rathaus-SPD will, dass sich Ulm bewirbt: „Dass Ulm ein guter Spielort für Kriminalromane ist, wissen wir spätestens seit den Büchern von Ulrich Ritzel“, sagt Stadtrat und Landtagsabgeordneter Martin Rivoir. „Darin haben wir schon die Ulmer Rechtsmedizin erlebt, jetzt haben wir auch noch ein Polizeipräsidium, wie es sich für einen ordentlichen „Tatort“ gehört.“

Das städtische Milieu unserer Doppelstadt, aber auch die ländlichen Gebiete von der Alb bis zur Donau und Iller böten einem Filmteam ideale Kulissen, schreiben Rivoir und die Fraktionsvorsitzende Dorothee Kühne an Oberbürgermeister Ivo Gönner. „So oft wir unter dem Nebel in Ulm zu leiden haben, kann er richtig in Szene gesetzt für den Fernsehkrimi als gruselige Kulisse taugen“, so Kühne. Ulm sei als Sitz eines „Tatort“-Ermittlerteams prädestiniert und würde dadurch seine Bekanntheit weiter steigern.

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