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Flüchtlinge durch Sport besser integrieren

Sport verbindet die Menschen und durch gemeinsame Erlebnisse entstehen neue Kontakte. Auf die Möglichkeiten für die Integration von Flüchtlingen weist jetzt die Ulmer SPD-Fraktion hin und bezeichnet dieses Potential als ausbaufähig. „Die Zahl von Flüchtlingen, die in Ulm Schutz und Heimat vor Vertreibung, Krieg und Verfolgung suchen, steigt stetig an und stellt die Stadt Ulm und die Stadtgesellschaft vor große Herausforderungen“, schreiben Martin Ansbacher und Dorothee Kühne in ihrem Antrag an den OB. Alle gesellschaftlichen Gruppen seien gefragt, ihren Beitrag zu einer gelungenen Integrationspolitik zu leisten.

„Der Sport in Ulm und seine Vereine spielen hierbei eine entscheidende Rolle, die bisher noch nicht ausreichend berücksichtigt wurde“, sagen die beiden Stadträte, die als Chefin des Ulmer VfB und als Turngauvizepräsident die Sportlandschaft gut kennen. In verschiedenen Vereinen sei die Bereitschaft bereits groß, Angebote für Flüchtlinge zu entwickeln, jedoch wäre die Unterstützung der Stadt nötig. Deswegen bitten Kühne und Ansbacher den OB, im Stadtverband für Sport über Koordinationsmöglichkeiten der Stadt zu beraten.

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