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Ökologischen Ausgleich für Heizpilze schaffen

Als die Gaststätten wieder öffnen durften, hat man auch angedacht, dass die momentan verbotenen „Heizpilze“ in dieser außergewöhnlichen Situation erlaubt werden könnten. Wir unterstützen das, möchten aber einen ökologischen Ausgleich dafür einfordern:

Ökologischer Ausgleich für Heizpilze

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in den Gesprächen mit den Ulmer Gastronomen wurde diskutiert, dass die Gastronomie die Möglichkeit bekommen soll, mit sogenannten „Heizpilzen“ die Außensaison verlängern zu können, nachdem der Corona-Lockdown viele Betriebe ums Überleben kämpfen lässt.

In dieser außergewöhnlichen Zeit sollten wir den Wirten durchaus auch solche außergewöhnlichen Maßnahmen gestatten. Wir halten es für vertretbar, in der aktuellen Sondersituation das Verbot von „Heizpilzen“ temporär auszusetzen.

Allerdings sind wir auch der Meinung, dass für den Betrieb der „Heizpilze“ ein sinnvoller und nicht nur symbolischer ökologischer Ausgleich geschaffen werden sollte. Denkbar wäre, dass für jedes verwendete Heizgerät ein Baum gepflanzt werden soll.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Ansbacher
Fraktionsvorsitzender

Martin Rivoir MdL
Stadtrat

Dorothee Kühne
Stadträtin