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kulturelle Zwischennutzung der Bahnhofsunterführung

Unsere neue Stadträtin Dagmar Engels macht sich stark für die kulturelle Nutzung der Bahnhofsunterführung, in der mittlerweile die meisten Läden leerstehen und der Stadt gehören. Im Kommunalwahlprogramm der SPD für die nun beginnene Wahlperiode unterstützt die SPD ausdrücklich „die Zwischennutzung von temporär leerstehenden Gebäuden für künstlerische Projekte.“ Martin Rivoir entdeckte nun die Bahnhofsunterführung als einen potentiellen Ort. Die SWP berichtete bereits. Auch wenn die Stadtverwaltung noch nicht auf unserer Linie ist – die SPD-Fraktion bleibt dran!

Zwischennutzung für die Läden in der Bahnhofsunterführung

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in Vorbereitung der Umbaumassnahmen am Bahnhofsvorplatz sind nun fast alle Mietverhältnisse in der Bahnhofsunterführung aufgelöst worden und die Läden stehen leer. Wir schlagen vor, diese Läden bis zum endgültigen Abriss Ulmer Kulturschaffenden für eine Zwischennutzung zur Verfügung zu stellen. Mit derartigen Zwischennutzungen z. B. durch die Kulturfahrschule oder in der ehemaligen TFU haben wir in der letzten Zeit eigentlich gute Erfahrungen gemacht. Auch könnten wir uns vorstellen, dass durch eine solche kulturelle Zwischennutzung der eher etwas triste Stadteingang zumindest übergangsweise etwas freundlicher und interessanter wird.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Dagmar Engels
stellv. Fraktionsvorsitzende

Martin Rivoir MdL
Stadtrat