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Ulm im Zug markanter ankündigen

Nicht das Münster, sondern das Wiblinger Kloster wird in den ICE der neuesten Generation angezeigt, bevor der Zug in Ulm hält – dem Bildschirmformat geschuldet. Martin Rivoir schlägt deswegen vor, dort Albert Einstein zu zeigen und auch auf den Bahnsteigen unter die Ortsangabe den Zusatz „Geburtsstadt von Albert Einstein“ zu setzen:

Ulm im Zug

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

in den neuen ICE4 wird auf den Displays mit der Reiseroute und dem nächsten Haltebahnhof der Ortsname des nächsten Halts mit einem typischen Foto einer Sehenswürdigkeit dieser Stadt hinterlegt. Für Ulm ist ein Foto des Wiblinger Klosters eingestellt (siehe beigefügtes Foto). Zwar ist das Kloster ein wirklich wichtiges Baudenkmal in unserer Stadt, das eigentliche Markenzeichen ist aber das Ulmer Münster. Nun ist es wohl so, dass auf Grund des Querformats der Anzeige höchstens ein liegendes Münster angezeigt werden kann. Dies kann ernsthaft niemand wollen.

Nachdem nun ein ICE nach Albert Einstein benannt wurde und auch immer wieder der Zugchef bei seiner Ankündigung des nächsten Halts Ulm erwähnt, dass es sich hier um die Geburtsstadt Albert Einsteins handelt, wäre aus meiner Sicht ideal, hier ein Foto Einsteins mit dem Zusatz „Geburtsstadt von Albert Einstein“ einzustellen.

Weiterhin schlage ich vor, am Hauptbahnhof in Ulm an den Ortsschildern „Ulm Hbf“ ein Zusatzschild „Geburtsstadt von Albert Einstein“ anzubringen. Ein entsprechendes Beispiel aus Eisenach, der Geburtsstadt von Johann Sebastian Bach, habe ich dem Schreiben ebenfalls beigefügt.

Ich schlage vor, dass die Stadt Ulm bei der Deutschen Bahn an der zuständigen Stelle entsprechend dieser beiden Vorschläge einwirkt.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rivoir MdL
Stadtrat

 

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