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Pfandsammeln erleichtern!

Katja Adler und Doro Kühne haben beim OB eine Einrichtung von „Pfandkisten“ beantragt. Letztens wurden z.B. in Karlsruhe „Pfandringe“ angebracht (hier zu sehen). Das wäre auch in Ulm eine Erleichtung für die Menschen, die Pfandflaschen einsammeln und wirkt der Vermüllung entgegen. Hier der Brief an den OB:

Pfandkiste

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

für die einen sind 8, 15 oder 25 Cent so wenig, dass sie ihre Pfandflaschen oder Dosen in den Müll werfen, statt sie zurückzugeben. Für andere sind diese Beträge es wert, dafür im Müll zu wühlen. Auch in Ulm gehören Pfandsammler inzwischen zum Straßenbild. Doch das Wühlen in Abfallbehältern ist nicht nur entwürdigend, sondern auch wegen häufig vorhandener Scherben verletzungsträchtig.

Dieser Situation kann man auf einfache Weise entgegenwirken, wie es auch schon in zahlreichen anderen Städten praktiziert wird. Man montierte dort sog. „Pfandkisten“ an Laternenpfählen o.ä. In diese können Pfandflaschen gelegt werden, die sich Pfandsammler abholen können.

Wir sind der Auffassung, dass auch in Ulm solche Möglichkeiten geschaffen werden sollten. Hierfür wären geeignete Stellen, möglichst in der Nähe der üblichen Abfallbehälter, mit entsprechenden Sammelvorrichtungen auszurüsten. An den einschlägigen Plätzen auf der Donauwiese könnte ein Anfang gemacht werden.

Auf diese Weise könnte auch der Vermüllung der Innenstadt entgegengewirkt werden.

Wir beantragen daher, an zentralen Stellen die Montage von Pfandbehältern zu prüfen.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Kühne
Fraktionsvorsitzende

Katja Adler
stv. Fraktionsvorsitzende