schwierige Situation am Bahnhofsvorplatz
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gründlichere Vorberatung in den Ausschüssen
17. Juni 2014

Fahrbahnschwellen in der Moltkestraße senken

Platz beim Weststadthaus/Übergang zur Moltke- und Wörthstraße

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

vor vielen Jahren haben wir den Bau einer Querungshilfe an der Moltkestraße im Bereich des Radweges am Weststadthaus beantragt. Lange geschah nichts, jetzt ist aus der Querungshilfe sogar ein neuer Platz geworden. Soweit so gut, ganz in unserem Sinn. Allerdings lässt eine Detailausführung doch zu wünschen übrig. Die Übergangsbereiche an der Moltkestraße und der Wörthstraße von der normalen Straße in den Platz sind mit steilen Schwellen ausgeführt, so dass ein Auto diese eigentlich nur mit weniger als Schrittgeschwindigkeit passieren kann. Ein Auto mit Spoiler hat überhaupt keine Chance, ohne Beschädigung den Platz zu überqueren.

Nun sind wir ganz klar für Verkehrsberuhigung und auch die Ausgestaltung des Platzes findet unsere Zustimmung. Aber die Ausführung der Schwellen findet nicht unsere Zustimmung, sie wird von den Leuten, die dort durchfahren als Schikane empfunden. Deshalb bitten wir darum zu prüfen, ob das richtige Ziel einer Geschwindigkeitsreduzierung beim Einfahren in den Platz auch durch eine weniger steile Ausführung der Schwellen erreicht werden kann.

Dieses Bauwerk jedenfalls erzeugt im Ulmer Westen mehr Ärger, als es Freude über den schönen neuen Platz bringt.

Mit freundlichen Grüßen

Dorothee Kühne
Fraktionsvorsitzende

Martin Rivoir MdL
stv. Fraktionsvorsitzender

Dr. Haydar Süslü
Stadtrat