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Entwicklungspotential für den Wohnungsmarkt

Die SPD-Fraktion sieht Entwicklungspotential für den Wohnungsmarkt und beantragt darum, bei der Bauausschusssitzung im November, die den jährlichen Bericht zum Wohnungsbau vorsieht, verschiedene Maßnahmen der Stadtverwaltung. Die Abteilung Liegenschaften wird aufgefordert, sämtliche innerstädtischer Flächen im privaten als auch städtischen Besitz zu „scannen“, ob sie Möglichkeiten für den Wohnungsbau bieten. Als Beispiel nennen die Sozialdemokraten den Parkplatz in der Steingasse, der ohne Parkraum zu vernichten überbaut werden könnte. Die Bauverwaltung solle gleichzeitig die Gebäude in der Stadt untersuchen, ob sie für eine verträgliche Nachverdichtung aufgestockt werden könnten.

Ein Projekt „Wohnen für Hilfe“, wie es bereits an anderen Hochschulstandorten praktiziert wird, könnte die Stadtverwaltung gemeinsam mit dem Studierendenwerk auflegen: ältere Menschen nehmen in ihren oftmals großen Wohnungen Studierende zu einem günstigen Mietpreis auf, wogegen sich die Studierenden zur Mithilfe im Haushalt verpflichten. Ferner wünschen sich Doro Kühne, Katja Adler, Martin Rivoir und Brigitte Dahlbender, dass die Stadtverwaltung  Seniorinnen und Senioren unterstützt, aus ihrer zu groß gewordenen Wohnung in eine kleinere zu wechseln.

 

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