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Besserer Nichtraucherschutz am Hauptbahnhof

Für Nichtraucher ist die Ankunft in Ulm nicht besonders gastlich: Im Bahnhof ist das Rauchen noch ganz klar geregelt, aber davor ist jetzt nur ein schmaler Streifen, auf dem ungeniert geraucht werden darf. Und auch später, wenn der neue Platz fertig ist, muss hier der Raucherbereich deutlich definiert werden. Deswegen hat unser Stadtrat Martin Rivoir beantragt:

Nichtraucherschutz am Hauptbahnhof

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

nächstes Jahr wird die neue Passage zwischen den Sedelhöfen und dem Bahnhof fertig gestellt. Wir gehen davon aus, dass sowohl im UG der Sedelhöfe als auch in der Passage das Rauchen verboten ist. Auch im Ulmer Hauptbahnhof ist das Rauchen bekanntlich verboten. Das führt zu der Situation, dass unter dem neuen Vordach ein etwa fünf Meter breiter Streifen zwischen Hauptbahnhof und Passage entsteht, in dem das Rauchen erlaubt ist. Erfahrungsgemäß wird dieser Streifen dann auch intensiv dazu genutzt so dass alle Passanten durch Wolken von Zigarettenrauch gehen müssen – kein besonders gastliches Entrée in unsere Stadt.

Deshalb beantragen wir, auch diesen beschriebenen Bereich als Nichtraucherzone auszuweisen und an geeigneter anderer Stelle eine Raucherecke mit Aschenbechern auszuweisen.

Da ein Rauchverbot im öffentlichen Bereich noch nicht angeordnet werden kann, sollte aus unserer Sicht ggf. der Bereich unter dem Vordach der PBG übergeben werden um dieses Rauchverbot dann in diesem dann privaten Raum durchzusetzen.

Als Sofortmaßnahme im derzeit durch die Baustelle beengten Bereich sollte auch jetzt schon eine Raucherzone ausgewiesen werden.

Mit freundlichen Grüßen

Martin Rivoir MdL
Stadtrat

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