ulm-Becher einführen

28. Mai 2018

Mülleimer an den Haltestellen

4. Januar 2019

ulm-Becher einführen

28. Mai 2018

Mülleimer an den Haltestellen

4. Januar 2019

Beschilderung und Beleuchtung des Rathauses

Eines der schönsten Ulmer Gebäude ist das historische Rathaus, doch findet die Ulmer SPD-Fraktion, dass es nachts nur ein Schattendasein fristet: Im Sommer vorletzten Jahres beantragte Georgios Giannopoulos, dass das Rathaus besser angestrahlt werden solle. Oberbürgermeister Gunter Czisch antwortete ihm im November 2017, dass die neue Beleuchtung noch im selben Jahr installiert werde. Die SPD hakt nun nach: Ihrer Ansicht nach hat sich an der Beleuchtung nichts geändert.

Im gleichen Zug bat Giannopoulos seinerzeit, vor dem Rathaus Infostelen aufzustellen. Der barrierearme Zugang am Südosteck des Rathauses sei zu schlecht erkennbar. Vor allem bei Hochzeiten quälen sich Gebehinderte oder Eltern mit Kinderwägen die Brauttreppe hoch. Der Denkmalschutz verbietet moderne Schilder mit einem Rollstuhlsymbol an den alten Mauern. Die SPD schlug deswegen vor, an den bekannten Ulmer Stelen diese Infos anzubringen und auch gleich Bürger auf den Besuch des Servicecenters Neue Mitte hinzuweisen: Nach Ansicht der SPD-Stadträte würden viele Neubürger ins Rathaus kommen, um dort ihren Wohnsitz anzumelden. Auch hier hatte der OB eine Antwort parat: Die Hinweise seien bereits in Arbeit und würden bald montiert. Der SPD fehlen sie nun immer noch, vor allem mit dem baldigen Umzug der Bürgerdienste in den Neubau an der Olgastraße: Um einen Wohnsitz anzumelden, müssen die Besucher nun nicht mehr kurz über die Straße ins Servicecenter, sondern in das neue Domizil an der Post.

Vorgeschlagen hatten die Sozialdemokraten auch eine digitale Anzeige, welche Zimmer im Standesamt gerade belegt seien. Dies sei aufgrund der dicken Mauern und wegen des Brandschutzes nicht möglich, bedauerte der OB. Anscheinend ist hier nun doch eine moderne Lösung über WLAN möglich.